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SoftExpert nimmt an der Hannover Messe 2026 teil und weitet seine globalen Aktivitäten auf dem europäischen Markt aus.

Veröffentlicht am 01/01/1970

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Mit einem weiteren entscheidenden Schritt auf ihrem Weg zur globalen Marktführerschaft ist SoftExpert auf der Hannover Messe 2026, der weltweit größten Veranstaltung für Industrietechnologie, vertreten. Mit der zweiten Teilnahme in Folge an der Messe in Deutschland festigt das Technologie-Scale-up seine Position als einer der wichtigsten globalen Akteure für Lösungen in den Bereichen integriertes Management, Compliance und digitale Transformation und bekräftigt seinen strategischen Fokus auf die Markenfestigung auf dem europäischen Markt.

Bei der Ausgabe 2026 feierte SoftExpert eine Premiere mit einem ersten eigenen Stand. Zudem vergrößerte das Unternehmen sein Team vor Ort durch Vertreter aus den nordischen Ländern sowie dem Vereinigten Königreich und hob neue, gezielt auf Deutschland ausgerichtete Investitionen hervor.

Eine Geschichte der grenzenlosen Expansion

Die Präsenz von SoftExpert auf einer Veranstaltung von der Größe der Hannover Messe kommt nicht von ungefähr. Heute kann das Unternehmen beeindruckende Zahlen vorweisen: Es gibt mehr als 3.000 Kunden und 3 Millionen Nutzer in über 50 Ländern, womit Giganten aus den Branchen Fertigung, Gesundheitswesen, Finanzen, Technologie, Energie und Einzelhandel bedient werden. Darüber hinaus übersteigt der Anstieg ihrer Umsatzprognose, angetrieben durch die starke Expansion in der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten und Lateinamerika, im Vergleich zum Vorjahr bereits die Marke von 25 %.

Für Tobias Schroeder, Country Manager von SoftExpert, liegt die Globalisierung in der DNA des Unternehmens. „Seit unserer Gründung vor 30 Jahren sind wir bestrebt, unsere Aktivitäten auszuweiten. Diese Entwicklung haben wir mit der Eröffnung von Auslandsniederlassungen an Standorten wie Mexiko, Spanien, den USA und in anderen Teilen Europas intensiviert. Die lokale Präsenz ist von grundlegender Bedeutung, um die Glaubwürdigkeit und die Beziehungen zu Kunden und Partnern zu stärken, insbesondere in Deutschland“, bekräftigt der Manager.

Technologische Innovation und das EU-Mercosur-Abkommen

Während der Veranstaltungstage war der Stand von SoftExpert Schauplatz für Demonstrationen essenzieller Lösungen für die Industrie 4.0. Das große Highlight waren die Lösungen für Risikomanagement, Qualität und Corporate Compliance – kritische Bereiche für Industrien, die operative Sicherheit und die Einhaltung internationaler Standards anstreben. Darüber hinaus präsentierte das Unternehmen seine Plattformen für das Produktlebenszyklus-Management (PLM) und das Lieferkettenmanagement (SRM), welche aufgrund ihrer hohen Anpassungsfähigkeit Führungskräfte aus verschiedenen Industriesegmenten anzogen.

Auch das makroökonomische Szenario begünstigt die Pläne des Unternehmens. Das Voranschreiten des Handelsabkommens zwischen der Europäischen Union und dem Mercosur wird von SoftExpert als ein starker Katalysator betrachtet, der in der Lage ist, das Potenzial für Geschäfte, Partnerschaften und die technologische Integration zwischen den beiden Blöcken zu vervielfachen.

 

ÜBER SOFTEXPERT

SoftExpert ist auf dem Markt für Unternehmensverwaltungssoftware tätig und entstand 1995 im Süden Brasiliens. Derzeit hat die Marke über 500 Mitarbeiter, 3.000 Kunden, 3.000.000 Benutzer in 50 Ländern, 300 Partner weltweit, darunter strategische Allianzen mit Unternehmen wie AWS, Bakertilly, Deloitte, Kodak Alaris und DocuSign, sowie Geschäftseinheiten in 9 Ländern . Denn SoftExpert bietet seinen Kunden in nur einem Vertrag Lösungen für Unternehmen an, die von der Unternehmensführung über die Unternehmensqualität bis hin zum Umwelt-, Projekt- und Regierungsmanagement reichen und ihnen mehr Effizienz, Agilität und Kosteneffizienz ermöglichen. Die globale Präsenz zeigt, dass SoftExpert sein Leistungsspektrum an die Bedürfnisse der Unternehmen sowie deren Standorte anpasst. Die Plattform bietet eine Reihe mehrsprachiger Module, die integriert werden, um Prozesse zu automatisieren und verschiedene Geschäftsbereiche von Organisationen zu optimieren.

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